Informationen für Bewohner und Angehörige

Liebe Besucherinnen,
liebe Besucher !


Ab sofort sind keine Besuche ohne negativen PoC- Test möglich !


Aufgrund erneut geänderter Vorschriften für Vollstationäre Einrichtungen dürfen Besucher die Einrichtung nur betreten, wenn ein negativer PoC- Schnelltest vorliegt, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Wir bieten Ihnen folgende Testtermine an:
Dienstag 09:30 bis 11:30 Uhr
Donnerstag 14:00 bis 17:00 Uhr
Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer 0203-5442 112 an.

Außerhalb der o.g. Zeiten melden Sie sich vorab telefonisch im jeweiligen Wohnbereich.

Alternativ können Sie folgende Testzentren in unserer Nähe
- Drive/Walk-In, Rhein-Ruhr-Halle, Walther-Rathenau-Straße, 47166 Duisburg

- Bürgerhaus Neumühl, Otto-Hahn-Straße 49, 47176 Duisburg
Sowie
- Stadthalle Walsum, Waldstraße 50, 47179 Duisburg aufsuchen.

Ist eine Online-Anmeldung nicht möglich, kann in diesem Fall Call Duisburg unter 0203-940049 angewählt werden.

Die Schnelltestzentren sind- mit wenigen Ausnahmen- täglich, von Montag bis Sonntag in der Zeit von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Ergänzte Öffnungszeiten bis zu den Osterferien: Montag bis Donnerstags von 10 bis 20 Uhr.

Abweichende Öffnungszeiten sind auf der Buchungsseite erkennbar.
Wer bereits Symptome zeigt, sollte das reguläre Testzentrum der Stadt am Theater am Marientor, Plessingstr.20,47051 Duisburg aufsuchen. Die Testung hier erfolgt in diesen Fällen nicht über einen Schnell-,sondern direkt über einen PCR-Test. Hierfür ist keine vorherige Terminabsprache erforderlich. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr

Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie an Wochenenden und Feiertagen bevorzugt die Alternativen Testzentren in unserer Nähe aufsuchen würden.

Die angebotenen Tests sind kostenfrei.
Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
Vorstand und Mitarbeiter Morian-Stiftung e.V.

 

 

Verordnung zur Testung in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, vollstationären Einrichtungen der Pflege, ambulanten Pflegediensten, besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe und ähnlichen Einrichtungen (Coronatestungsverordnung - CoronaTestVO)

 

Vom 05./23 März 2021

 

Auf Grund von § 32 in Verbindung mit den §§ 28 Absatz 1, 28a Absatz 1 Nr. 1, 15, Absatz 3 bis 6, § 29, § 30, 31 in Verbindung mit § 73 Absatz 1a Nummer 6 und 24 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2020 (BGBl. I S. 1045), von denen § 28 Absatz 1 zuletzt durch Artikel 1 Nummer 16 des Gesetzes vom 18. November 2020 (BGBl. I S. 2397) geändert, § 28a durch Artikel 1 Nummer 17 des Gesetzes vom 18. November 2020 (BGBl. I S. 2397) eingefügt und § 73 Absatz 1a Nummer 24 zuletzt durch Artikel 1 Nummer 23 des Gesetzes vom 18. November 2020 (BGBl. I S. 2397) geändert worden sind, sowie § 10 des Infektionsschutz- und Befugnisgesetzes vom 14. April 2020 (GV. NRW. S. 218b) verordnet das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales:

 

Einrichtungen und Unternehmen haben entsprechend den Richtlinien und Empfehlungen des Robert Koch-Instituts ein tägliches Symptommonitoring und ein PoC-Antigen-Test bei Bewohner/-in, Personal, Besucher/-in sowie externen Dienstleistern vorzunehmen.  Die dazu benötigte Menge an PoC-Antigen-Tests, beträgt für unsere Einrichtung 3810 Stück monatlich.

 

Dies erfolgt in unserer Einrichtung wie folgt:

 

Bewohner/-in:  

tägliche Messung der Körpertemperatur anhand eines Infrarotthermometers, bei leichten unklaren Beschwerden wie Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Geschmacksverlust, erhöhter Temperatur oder Übelkeit wird zur Abklärung der Symptome vor Ort ein PoC Antigen-Schnelltest durchgeführt.

Bei Bewohnern wird einmal wöchentlich ein PoC Antigen-Schnelltest durchgeführt.

Bewohner/in, die die Einrichtung verlassen, und bei denen ein Kontakt mit einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person nicht ausgeschlossen werden kann, sind bei der Rückkehr und ein zweites Mal drei Tage nach der Rückkehr mittels  Coronaschnelltest zu testen.

Bei Neu- oder Wiederaufnahme, die nicht aus einem Krankenhaus erfolgen, ist eine PCR Testung der aufzunehmenden Person von der Einrichtung zu veranlassen. Die neu- oder wiederaufgenommene Person ist am sechsten Tag nach Aufnahme durch Coronaschnelltest zu testen.

 

Erfolgt die Neu- oder Wiederaufnahme aus einem Krankenhaus, ist die PCR-Testung zuvor dort durchzuführen. Das Testergebnis darf zum Zeitpunkt der Neu- oder Wiederaufnahme in die vollstationäre Einrichtung nicht älter als 48 Stunden sein und muss schriftlich bestätigt oder durch ärztliche Bescheinigung nachgewiesen sein. Haben seit der PCR-Testung Risikokontakte bestanden oder werden bei einem bei Aufnahme obligatorisch vorzunehmenden Kurzscreening Symptome einer COVID-19-Erkrankung festgestellt, ist umgehend ein Coronaschnelltest vorzunehmen.

Liegt nach PCR-Befund eine SARS-CoV-2-Infektion vor, kann keine Entlassung in eine Einrichtung erfolgen und das Krankenhaus hat die Versorgung der infizierten Person weiterhin sicherzustellen.

Dies gilt nicht bei Personen, bei denen eine ärztliche Bescheinigung vorliegt, dass die festgestellte Infektion am Tag der Aufnahme nicht mehr ansteckend ist.

 

Personal (Pflege, soziale Betreuung, Hauswirtschaftskraft, Haustechnik….

tägliches Symptommonitoring, Messung der Körpertemperatur

anhand eines Infrarotthermometers, bei leichten unklaren Beschwerden

wie Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Geschmacksverlust,

erhöhte Temperatur oder Übelkeit wird zur Abklärung der Symptome vor Ort

ein Antigen-Schnelltest durchgeführt.

Bei Symptomfreiheit jedoch alle zwei Tage.

 

Vertragspartner wie z.B. Küche, Reinigungsunternehmen

tägliches Symptommonitoring, Messung der Körpertemperatur

anhand eines Infrarotthermometers, bei leichten unklaren Beschwerden

wie Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Geschmacksverlust,

erhöhte Temperatur oder Übelkeit wird zur Abklärung der Symptome vor Ort

ein Antigen-Schnelltest durchgeführt.

Bei Symptomfreiheit jedoch einmal wöchnetlich.

       

Besucher/in und externe Dienstleister z.B.: Frisör, Fußpflege, Physiotherapie…, müssen vor Betreten der Einrichtung ein Kurzscreening bzw. ein Symptommonitoring ausfüllen,

die Temperaturmessung erfolgt mit einem Infrarotthermometer im Eingangsbereich, bei leichten unklaren Beschwerden wie Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Geschmacksverlust, erhöhte Temperatur oder Übelkeit wird zur Abklärung der Symptome vor Ort ein PoC Antigen-Schnelltest durchgeführt.

Ab einer Körpertemperatur von 37,40 °C und stark sichtbaren Erkältungssymptomen wird der Einlass in die Einrichtung verwehrt.  

Besucher/in dürfen die Einrichtung nur betreten, wenn ein negatives Testergebnis, das nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorliegt. Über Ausnahmen für Personen, bei denen ein Coronaschnelltest aus medizinischen oder sozial-ethischen Gründen nicht durchgeführt werden kann, entscheidet die Einrichtungsleitung.

 

Wir bieten Ihnen folgende Testtermine an:

 

Dienstag                        09:30 bis 11:30 Uhr

Donnerstag                    14:00 bis 17:00 Uhr

Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer 0203-5442 112 an.

Als Wartebereich steht neben dem Haupteingang unserer Einrichtung ein Zelt zur Verfügung. Auch dort gelten die Hygienevorschriften wie die Maskenpflicht und die Abstandsregelung von 1,5 m.

An Wochenenden und Feiertagen bitten wir Sie die Alternativen Testzentren wie unter Informationen für Bewohner und Angehörige in unsrer Nähe aufzusuchen.

 

 

Ist der PoC-Antigen-Test positiv, unterrichtet die Einrichtung die örtlich zuständige untere Gesundheitsbehörde (Gesundheitsamt). In Abstimmung mit dieser veranlasst sie eine Überprüfung des Testergebnisses mittels PCR-Test für die Personengruppen.                                                                                                                     

Werden mittelgradige bis schwere Symptome festgestellt, ist für die entsprechende Personengruppe unmittelbar ein PCR-Test auf SARS-CoV-2 zu veranlassen. 

 

  1. Betretungsverbot und Meldepflicht nach positivem PoC-Antigen-Test

    Wird nach der Durchführung eines PoC-Antigen-Test in der Einrichtung eine positiv getestete Besucher/-in, externer Dienstleister, Personal festgestellt, wird ihr /ihm der Zutritt in die Einrichtung bzw. der Aufenthalt dort nicht gestattet.
    Der Zutritt einer positiv getesteten Person zur Einrichtung oder der unmittelbare persönliche Kontakt zu Personen, die von der Einrichtung behandelt, betreut oder gepflegt werden oder untergebracht sind, ist frühestens 10 Tage nach dem Erhalt des positiven PoC-Testergebnis und Symptomfreiheit zulässig.

    Positiv getestete Personen müssen mit Namen und Adresse von der Einrichtung dem jeweils für den Wohnsitz zuständigem Gesundheitsamt gemeldet werden.
    Die für die Meldung erforderlichen personenbezogenen Daten sind der Einrichtung zur Verfügung zu stellen.

 

 

Schutz von Pflegeeinrichtungen vor dem Eintrag von SARS-CoV-2-Viren unter Berücksichtigung des Rechts auf Teilhabe und sozialer Kontakte der pflegebedürftigen Menschen Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (CoronaAVPflegeundBesuche)

 

Vom 05./23 März 2021

 

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen erlässt auf der Grundlage des § 28 Absatz 1 Satz 1 und 2, des § 28a sowie des § 30 Absatz 1 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), von denen § 28 Absatz 1 Satz 1 zuletzt durch Artikel 1 Nummer 16 des Gesetzes vom 18. November 2020 (BGBl. I S. 2397) geändert, § 28 Absatz 1 Satz 2 durch Artikel 1 Nummer 6 des Gesetzes vom 27. März 2020 (BGBl. I S. 587) neu gefasst und § 28a durch Artikel 1 Nummer 17 des Gesetzes vom 18. November 2020 (BGBl. I S. 2397) eingefügt worden ist, in Verbindung mit § 3 Absatz 2 Nr. 2 des Gesetzes zur Regelung besonderer Handlungsbefugnisse im Rahmen einer epidemischen Lage von nationaler und landesweiter Tragweite und zur Festlegung der Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz (Infektionsschutz- und Befugnisgesetz – IfSGB-NRW) vom 14. April 2020 (GV. NRW. S. 218b), des § 5 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) vom 07. Januar 2021 (GV. NRW. S. 2b), die durch Verordnung vom 21. Januar 2021 (GV. NRW. S. 22b) geändert worden ist, im Wege der Allgemeinverfügung folgende Anordnungen:

 

Gerne möchten wir Sie mit diesem Konzept über die Einzelheiten der Besuchsregelung informieren:

Dass alte und pflegebedürftigen Menschen durch den SARS-CoV-2-Ausbruch einem erhöhten Risiko für Gesundheit und Leben ausgesetzt sind, erfordert besondere Maßnahmen, um den Eintrag des SARS-CoV-2-Virus in Pflegeeinrichtungen zu erschweren und Infektionsketten möglichst früh zu durchbrechen. Gerade durch den vermehrten Einsatz von Testungen können Infektionen frühzeitig erkannt und betroffene Personen isoliert werden. Die Isolierungen von infizierten Personen und Verdachtsfällen stellen aber erhebliche Eingriffe in die Freiheitsrechte der Menschen dar, so dass diese Maßnahmen verhältnismäßig sein müssen. Das beinhaltet auch die Begrenzung der Beschränkungen auf einen möglichst kurzen Zeitraum. Pflegeeinrichtungen im Sinne dieser Allgemeinverfügung sind vollstationäre Einrichtungen, die Leistungen der Dauer- und / oder Kurzzeitpflege erbringen.

  1. Jeder Bewohner/-in kann weiterhin täglich Besuch erhalten. Die Besuche sind auf je zwei Besuche pro Tag und Bewohner/-innen von maximal zwei Personen bzw. vier Personen im Außenbereich beschränkt und unterliegen keiner zeitlichen Begrenzung. Besuchszeiten sind aus organisatorischen Gründen an Wochenenden und Feiertagen in der Zeit von 10:00-17:00 Uhr festgelegt. Ausnahmeregelungen müssen im Vorfeld besprochen werden. Da der Haupteingang, wie schon bekannt, nicht durchgehend besetzt und die Tür für den Einlass geschlossen ist, melden Sie Ihren Besuch telefonisch im entsprechenden Wohnbereich bei den Mitarbeitern an, die Sie dann am Eingang abholen, Ihr vorhandenes negative Testergebnis und Ihr Besucherscreening entgegennehmen und die Temperaturkontrolle durchführen. Bei betroffenen Wohnbereichen, finden Besuche der nicht betroffenen Bewohner im großen Speisesaal und Cafe-Bereich statt. Um Vorgehensweisen und einzuhaltende Hygienemaßnahmen bei betroffenen Bewohnern sicher zu stellen, müssen diese im Vorfeld besprochen werden. Zutrittsverbote sind während der Sterbephase nach Maßgabe der Coronaschutzverordnung ausgeschlossen.                           

 

  1. Besucher/in müssen vor Betreten der Einrichtung ein Kurzscreening bzw. ein Symptommonitoring ausfüllen, die Temperaturmessung erfolgt mit einem Infrarotthermometer im Eingangsbereich, bei leichten unklaren Beschwerden wie Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Geschmacksverlust, erhöhte Temperatur oder Übelkeit wird zur Abklärung der Symptome vor Ort ein PoC Antigen-Schnelltest durchgeführt.
  1. Aufgrund erneut geänderter Vorschrift für Vollstationäre Einrichtungen dürfen Besucher die Einrichtung nur betreten, wenn ein negativer PoC Schnelltest vorliegt, der nicht älter als 48 Stunden ist. (Testzeiten der Einrichtung und Alternativen entnehmen Sie bitte den Aushängen).
  1. Folgende Maßnahmen werden von Ihnen vor und während des Besuches unaufgefordert eingehalten

    Besucher/in dürfen unsere Einrichtung nur betreten, wenn das Kurzscreening ausgefüllt wurde, die Temperaturmessung mit einem Infrarotthermometer erfolgt ist und ein negatives Testergebnis, das nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorliegt. Über Ausnahmen für Personen, bei denen ein Coronaschnelltest aus medizinischen oder sozial-ethischen Gründen nicht durchgeführt werden kann, entscheidet die Einrichtungsleitung. Ab einer Körpertemperatur von 37,40°C und stark sichtbarer Erkältungssymptome wird der Einlass in die Einrichtung verwehrt.   

 
Bitte halten Sie sich an die Anweisungen unseres Personals.

              

  • Es gelten die aktuellen Hygienevorgaben (Schutzausrüstung, Nieshygiene, Abstandsgebot usw.) Beachtung der Husten- und Nies-Etikette: Verwendung von Einmal-Taschentüchern auch zum Husten und Niesen, alternativ niesen oder husten in die Ellenbeuge. Möglichst die Schleimhäute im Gesichtsbereich (Augen, Mund etc.) nicht mit ungewaschenen Händen berühren.
  • Waschen und desinfizieren der Hände vor und nach dem Besuchskontakt. Sorgfältige Händehygiene: Häufiges Händewaschen (30 Sekunden mit Wasser und Seife, anschließend gründliches Abspülen) und Nutzung einer Händedesinfektion vor dem Betreten und beim Verlassen der Einrichtung
  • Im persönlichen und direkten Kontakt mit Bewohnerinnen und Bewohnern, die über einen vollständigen Impfschutz verfügen, kann die Maske abgelegt werden.
  • Bei Bewohnerinnen und Bewohnern, die nicht über einen vollständigen Impfschutz verfügen ist grundsätzlich der Abstand von mindestens 1,5 Metern zur besuchten Person einzuhalten. Sofern während des Besuchs die besuchende Person eine FFP2-Maske und die besuchte Person mindestens einen Mund-Nase-Schutz nutzt und vorher sowie hinterher bei den beteiligten Personen eine gründliche Handdesinfektion erfolgt ist, ist die Einhaltung des Mindestabstands nicht erforderlich. In diesem Fall sind auch körperliche Berührungen zulässig.
  • Während des Besuchs tragen damit die Bewohnerinnen und Bewohner und die Besucherinnen und Besucher die Verantwortung für die Einhaltung des Infektionsschutzes im Zimmer.

 

Sobald es in einer Einrichtung zu einem bestätigten COVID 19 Fall kommt

 

Bewohner, die bereits infiziert sind oder bei denen aufgrund eines Anlasses nicht ausgeschlossen werden kann, dass diese sich infiziert haben, müssen weiterhin getrennt von anderen Bewohnern, zumeist in ihren Einzelzimmern untergebracht werden.  Die Einrichtungsleitung kann diese Entscheidung eigenständig treffen, muss aber unverzüglich sowohl die WTG- als auch die untere Gesundheitsbehörde informieren und das weitere Vorgehen absprechen. Bitte beachten Sie, dass eine durch die untere Gesundheitsbehörde verfügte Isolierung, auch bei Vorhandensein eines negativen Tests, nur durch die Behörde selbst wieder aufgehoben werden kann.

Um die Umsetzung für alle Beteiligten transparent zu gestalten, haben wir ein Besuchskonzept erarbeitet. Der Bewohnerbeirat hat daran mitgewirkt. Das diesem Schreiben in Anlage beigefügte Konzept ist der WTG Behörde fristgemäß zur Kenntnis geben worden.

Wir hoffen auf eine konsequente Einhaltung der Besuchsregeln. Nur wenn diese von allen Beteiligten eingehalten werden, können wir die Ausbreitung des Virus gemeinsam weiterhin verlangsamen, ohne dass Sie auf die wichtigen direkten sozialen Kontakte verzichten müssen.

 

 

 

 

 

 

 

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